Die Hauslüge

Noch eine Erfindung unserer scheinheiligen "Freunde"
Wer Solvida kennt und mit Bewohnern spricht, ist natürlich mit den abenteuerlichen Geschichten über Solvida nicht zu beeindrucken. Anders sieht es aus, wenn vermeintliche Wohltäter arglosen Ratsuchenden ihre Lügen auftischen. Wenn der Kontakt zu Solvida bereits durch wilde Schauermärchen unterbunden wird, bevor seriöse Informationen geprüft werden können. Eines dieser Märchen ist die „Hauslüge“ und die geht so:

Jemand trägt sich mit dem Gedanken, sich über Solvida zu informieren, um vielleicht dort einzuziehen. Spricht darüber mit Bekannten und ehrenamtlichen Helfern, sogar mit kirchlichem Hintergrund, die sich mit dem Thema auskennen. Angeblich oder tatsächlich. Der Ratgeber warnt „Sei vorsichtig, bei Solvida musst Du denen Dein Haus überschreiben, bevor Du einziehen kannst!“ Das klingt ungeheuerlich und das wäre es auch, wenn es wahr wäre. Ist es aber nicht. Es ist frei erfunden! Oder? Vielleicht nicht ganz frei? Ein bewusstes Missverständnis? Was ist die Wahrheit?

Immer wieder kamen und kommen Interessenten zu Solvida, die ein Problem haben, das nicht so selten ist: Ihr Geldvermögen und das laufende Einkommen reichen nicht aus, um die Miete, und eventuelle Pflegekosten in Solvida zu bezahlen. Das Hauptvermögen ist in einer Immobilie, Haus oder Wohnung, gebunden. Diese muss zuerst zu Geld gemacht werden, bevor der Umzug nach Solvida finanzierbar ist. Nun wäre es aber wichtig, den Service und die Sicherheit von Solvida sofort nutzen zu können. Was kann man tun?

Solvida hat bereits mehreren Bewohnern den unmittelbaren Einzug ermöglicht, bevor genug Geld verfügbar war. Indem Solvida auf das Geld gewartet hat! Ein Service, der durchaus nicht selbstverständlich ist. Solvida hat gewartet, bis die Immobilie verkauft war und dann mit dem Bewohner abgerechnet. Manchmal jahrelang! Noch niemals hat ein Bewohner Solvida seine Immobilie abgeben müssen. Völliger Unsinn! Die betreffenden Bewohner haben ihre Immobilien, auch mit Hilfe von Solvida, verkauft. Das Geld ging auf das Konto des Bewohners. Dieser war damit zahlungsfähig und hat seine Vereinbarung mit Solvida erfüllt.

Dieses besondere Entgegenkommen kann man eigentlich nur missverstehen, wenn man böswillig ist. Dann erfindet man die „Hauslüge“. Leute, die sich bei den falschen „Ratgebern“ informieren, erfahren vielleicht nie, was sie verpasst haben. Kluge Leute, die sich bei Solvida und den dort lebenden Menschen informieren, können darüber nur entspannt lachen.

Ganz arm dran sind allerdings die Intelligenzallergiker, die immer wieder neue Lügen der Leute glauben, die schon so oft gelogen haben und dabei erwischt wurden. Und besonders traurig ist es, wenn Menschen ihren eigenen guten Namen und ihre guten Taten für solchen Schmutz missbrauchen lassen. Wir wünschen den ehrlichen Menschen bei „wir für Sie“ alles Gute! Ihre Arbeit ist wichtig, lassen Sie sich nicht missbrauchen!